Shelties
from Sweet-Sheltie-Love
Ich heiße Angelika und wohne in Unna-Massen. Ich bin verheiratet und habe eine Tochter und einen Sohn. Meine Enkelin heißt Lara. Als Kind bin ich mit Astrid unserem Schäferhund aufgewachsen. Als Astrid starb wollten meine Eltern keinen Hund mehr haben. Mein Traum war es immer einen Hund zu haben. Als ich verheiratet war, und wir uns ein Haus kauften, war es so weit. Ich holte mir einen Schäferhund. Bronko...... war ein toller Hund. Leider wurde er nur 8 Jahre alt, ich verlor ihn durch ein tragisches Unglück. Erst wollte ich keinen Hund mehr haben, aber dann merkte ich, dass ich nicht ohne Hund sein konnte. Nur es sollte kein Schäferhund mehr sein, denn ich wollte den Neuen nicht an Bronko messen. Also begann die Suche nach einen neuen Hund. Den Collie fand ich schon als Kind so schön, nur war er mir zu groß, ich wollte einen kleineren Hund haben. Da viel mir ein, dass ich vor Jahren mal einen Collie gesehen habe, der kleiner war. Also rief ich beim VDH an, und fragte nach diesem Hund. Man meinte dann, dass es wohl ein Sheltie gewesen sei. Man gab mir die Rufnummer von Familie Steinhauer und ihren „Shelties vom Wiehengebirge“. Nach einem längeren Gespräch mit Frau Steinhauer, machten wir dann einen Termin aus. Als der Tag dann gekommen war, an dem ich meinen Hund kennen lernen sollte, war ich zuerst doch ziemlich überrascht, weil das ganze Rudel aus sehr kleinen, aber sehr freundlichen Hunden bestand, die sofort zu mir kamen. Das war schon ein Unterschied, dieser Hund im Vergleich zu unserem Bronko. Als ich Frau Steinhauer dann die Geschichte mit dem Collie erzählte, meinte sie, dass es wohl ein großer Sheltie gewesen sei, den es auch hin und wieder mal gibt. Als ich dann die Welpen sah, und Bengie auf meinem Arm hielt gähnte er mich herzzerreißend an...von da an,war mein Herz an den Sheltie vergeben, und vor allen Dingen an Bengie. Am 26.12.1995 kam Ingo vom Wiehengebirge, genannt Bengie, zu uns. Bengie hatte zwar eine Fehlfarbe und einen Vorbiss, aber das war mir egal. Ich wollte ja nicht züchten,und auch nicht auf Ausstellungen gehen. Er sollte ein reiner Familienhund sein, mehr wollte ich nicht. Bengie ist ohne Fehler gewesen, einfach super. Wir haben sehr viel gemeinsam im Hundesport gemacht so wie Obedience und Dogdance. Da Bengie immer pflegeleicht war, wollte ich immer noch einen weiteren Sheltie haben denn...ein Sheltie kommt selten allein. Also nervte ich meinen Mann, denn ich wollte unbedingt noch einen zweiten Hund haben. Er meinte zwar, ich sei verrückt, denn wir hätten ja schon einen Hund. Aber dann fing auch mein Mann an: Lass uns doch eine Hündin nehmen, dann könnten wir auch irgendwann mal kleine Shelties haben.“ Aber ich wollte nicht nur so Welpen haben , sondern eine vom VDH anerkannte Zucht. Ja und so fing alles an ....... Im Mai 2001 holten wir uns Jessy Kittenishley Kamee vom Sternensee. Ich meldete mich sofort beim VDH an. Aber das war es dann auch erst mal. Denn irgendwie hatte ich immer ein schlechtes Gefühl, dass es vielleicht nichts werden würde mit meiner Zucht. Das Gefühl bestätigte sich später leider auch. Mit 9 Monaten wurde bei Jessy eine schwere HD festgestellt. Da sie aber noch so jung war, meinte der Tierarzt unseres Züchters, dass sich das noch ändern könnte. Aber als wir dann mit 15 Monaten erneut eine HD-Untersuchung machen ließen, stand es fest, dass Jessy schwere HD hat. Den Traum von der Zucht habe ich dann erstmal beiseite geschoben, denn ich wollte alles für Jessy tun, damit sie noch lange schmerzfrei leben konnte. Und vor allen,dass ich Sie nicht verliere. Dann wurde mein Mann noch krank und somit konnte ich mir keinen dritten Hund noch dazu holen. Jessys Geschichte können Sie nachlesen. Als Jessy dann eine Goldakupunktur auf beiden Seiten der Hüfte bekam ,ging es ihr wieder besser. Als es dann auch meinen Mann wieder besser ging, haben wir uns dann doch
Wie alles begann
noch einen dritten Sheltie geholt. Unser kleiner Teufel „Xantana from Shamrock-River“. (genannt Luna.
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